Bereits der Start am Flughafen Basel-Mulhouse liess erahnen, dass wir hier eine vorbildliche, fröhliche Truppe beisammenhaben, denn alle 25 angemeldeten Frauen und Männer waren überpünktlich kurz nach 06.15 Uhr vor Ort und jeder und jede hatten den Koffer und seine Ausweispapiere dabei😊. Was wir in den kommenden vier Tagen erleben durften, war weitaus mehr, als der übliche Wochenend-Tourist in der Hauptstadt an der Spree zu sehen bekommt. Die SVP Frauen gaben alles, dass die vier Tage in der 3,4 Millionen Einwohnerstadt Berlin zu einem wahren Erlebnis wurden. Jahrzehntelang war Berlin eine Insel, ein Bindeglied zwischen den beiden deutschen Staaten. Mit dem Fall der Mauer wurde Berlin wieder die Hauptstadt und präsentiert sich heute als weltoffene, facettenreiche Stadt.

Am Ankunftstag bekamen wir die Möglichkeit die CH-Botschaft zu besuchen, uns wurden Einblicke in die Räumlichkeiten gewährt, zudem erhielten wir eine aufschlussreiche Kurzvorstellung über die Arbeit und die Aufgabenbereiche unserer Schweizer Vertretung in Berlin. Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Rundfahrtbus der im Hopp on-Hopp off System genutzt werden konnte und einem die Möglichkeit gab, weite Teile der Stadt zu besichtigen. Der Tag stand zur freien Verfügung und lud dazu ein, beispielsweise das berühmte Kaufhaus KaDeWe zu besuchen. Ich gestehe, die Lebensmittelabteilung im sechsten Stock liess mein Herz höherschlagen, soviel leckere Köstlichkeiten auf einer Fläche ist für meine Figur ungesund. Den Abend verbrachten wir als Gruppe gemeinsam im Restaurant «Altes Zollhaus» und wurden mit einem typischen Berliner Buffet verwöhnt. Am dritten Tag wurde uns etwas ganz Exklusives geboten, wir bekamen eine Führung auf der Schlossbaustelle präsentiert durch den Kunsthistoriker Herrn Schnurbus persönlich. Ausgestattet mit Helmen und Bauschuhen zeigte er uns dieses einmalige Bauwerk und sein breites Wissen beeindruckte uns alle. Später erwartete uns eine einstündige Schifffahrt auf der Spree, welche uns Berlin noch von einer anderen Seite zeigte. Zu guter Letzt stand noch ein Besuch im DDR-Museum an, eines der 175 Museen, welche Berlin zu bieten hat, Wahnsinn. Auch dort erhielten wir eine kompetente Führung eines Dozenten, welcher früher in der DDR lebte und welchem die Flucht dank der Mitthilfe von Diplomaten via Autofahrt gelungen ist. Selbst am vierten und letzten Tag stand etwas nicht alltägliches auf dem Programm, ein Besuch im Bundestag. Die Sicherheitskontrolle erinnerte an den Check im Flughafen, Handtaschen wurden durchleuchtet und wir mussten alle durch eine Sicherheitsschranke. Selbsterklärend unsere SVP Truppe war sauber und konnte problemlos passieren. Als Ausklang wurde die Bergmannstrasse empfohlen, eine multikulturelle Flaniermeile mit vielen Cafés und Restaurants und jeder Menge kleiner Einkaufsläden. 

Die Reise hat sich gelohnt, ich bedanke mich ganz herzlich bei meiner Vizepräsidentin Sylvie Sumsander für die grandiose Organisation und ebenso bedanke ich mich bei allen Mitreisenden für die interessanten, teils politischen, teils privaten Gespräche und die vielen neuen Bekanntschaften.

Jacqueline Wunderer, Präsidentin SVP Frauen BL

Am 31. Oktober 2017 führten die SVP Frauen BL ihre jährliche Generalversammlung im Rest. Sonne in Röschenz durch.

Die Traktanden waren schnell abgearbeitet, so dass NR Thomas de Courten sein Referat halten konnte. Wie immer war es sehr interessant und er machte darauf aufmerksam, dass es in nächster Zeit einige Themen geben wird, bei denen die SVP Frauen auf kantonaler und nationaler Ebene stark mitarbeiten müssen.

Anschliessend ging man zum gemütlichen Teil über:

Das «Chalet» war urchig eingeheizt und draussen brieten die offerierten Würste auf dem offenen Holzgrill.

Nach dem zünftigen «Apéro» wurden die Parteien ausgelost und das kleine Jassturnier konnte beginnen.

Rund 20 Personen jassten fröhlich und ruhig um die ersten drei Ränge, welche fürstlich belohnt wurden.

Abschliessend orientierte uns unser Präsident Oskar Kämpfer kurz über den Stand im Landrat.

Wir fanden es toll, dass auch Männer unseren Anlass besucht haben und freuen uns nun bereits auf die GV im nächsten Jahr.

Sylvie Sumsander, SVP Frauen BL

Die Richtgrössen für die Berechnung eines gesunden Gastronomiebetriebes, rund 30% Lohnkosten, 30% Warenkosten, 12% Betriebsaufwand und 14% Finanz-und Anlageaufwand um einen Gewinn von 14% zu erzielen, sind in der Schweiz längst nicht mehr realistisch. Für gastgewerbliche Betriebe ist es deshalb von existenzieller Bedeutung, dass sich der Faktor Arbeit nicht durch Erhöhung der Lohn Nebenkosten weiter verteuert. Im Jahr 2014 beliefen sich gemäss Bundesamt für Statistik die Kosten pro Arbeitsstunden für Unternehmen des sekundären und tertiären Sektors gesamthaft auf Fr. 59.60, knapp 50% Lohnkosten. Damit befindet sich die Schweiz im Europavergleich (EU Länder im Durchschnitt Fr. 27.-) an erster Stelle. Die Wettbewerbsfähigkeit, gegenüber dem grenznahen Ausland würde weiter geschwächt werden und jede Verteuerung gefährdet Betriebe und selbsterklärend auch Arbeitsplätze. Die Initiative mag gut gemeint sein, bei genauerer Betrachtung schwächt sie unsere Altersvorsorge für die Zukunft, kostet Milliarden und begünstigt die Falschen. Rund 1,9 Milliarden pro Jahr, ein stattlicher Betrag, werden heute vom Gastgewerbe an die AHV bereits bezahlt. Gleichzeitig erwirtschaftet die Branche einen steuerbaren Umsatz von knapp 26 Milliarden. Das Gastgewerbe gehört zu den bedeutendsten Arbeitgeber in der Schweiz. Wenn auch in Zukunft zirka 210‘000 Menschen in der Gastronomie Arbeit haben sollen und über 8‘000 Auszubildende eine berufliche Perspektive, dann sollte jeder Gastronom und KMU Betreiber am 25. September 2016 ein Nein zur AHVplus Initiative in die Urne legen.

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Jacqueline Wunderer, Landrätin, Inhaberin Restaurant zur Sonne in Röschenz

SVP Frauen Baselland

Donnerstag, 10. September 2015svl bl logo 200


Medieninformation zur 1. Generalversammlung der SVP Frauen Baselland

Am 9. September 2015 fand die 1. GV der SVP Frauen Baselland statt.

Gestern fand in der Mehrzweckhalle „Dreiklang“ in Röschenz die 1.Generalversammlung der SVP Frauen BL statt. Der gut besuchte Anlass fand sowohl bei Frauen wie Männer grossen Anklang und füllte die schöne Halle bis auf den letzten Platz. Bis anhin waren die Frauen als Fachkommission organisiert, nun sind Sie eine eigenständige Sektion. Bei der Genehmigung der Statuten legte die Präsidentin Jacqueline Wunderer vor allem Wert auf den Artikel 13., welcher die Haltung der SVP Frauen im Sinne eines Ehrenkodex gegen Rassismus beschreibt. Weiter war von ihr zu entnehmen, dass die Frauen keinen Extrazug fahren wollen, sondern ein weiterer starker Partner der Partei sind, welcher aktiv mithelfen will, die Ziele der Partei umzusetzen. Das nächste grosse Ziel ist ein Wahlerfolg bei den Nationalratswahlen am 18. Oktober 2015. Im Anschluss hielt Pfarrer Beat Laffer aus Biel-Benken ein eindrückliches Referat zum Wahlthema der SVP „Frei bleiben“. Abgerundet wurde der Abend mit einem reichhaltigen Apéro riche.

Ein paar Impressionen (zum Vergrössern bitte auf das Bild klicken)
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Auskunft:

Jacqueline Wunderer, Präsidentin SVP Frauen BL

079 962 43 95